Kay Sau­saat

Kay Sau­saat, Grün­der und Kas­sen­wart.

Ich bin leib­li­cher Vater von zwei her­an­wach­sen­den Söh­nen, die beide im Dezem­ber 2018 die Dia­gnose FASD erhal­ten haben. Dass nach Jah­ren der Unge­wiss­heit end­lich eine Dia­gnose gestellt wer­den konnte, habe ich zum einen einem auf­ge­schlos­se­nen Kin­der­arzt und zum ande­ren einem betrof­fe­nen Pfle­ge­va­ter zu ver­dan­ken. Von die­ser Behin­de­rung hatte ich zuvor noch nie gehört. Im prak­ti­schen All­tag hilft es mir und mei­ner Fami­lie sehr, die beson­de­ren Eigen­ar­ten, aber auch erheb­li­chen Ein­schrän­kun­gen mei­ner Kin­der durch FASD zu ver­ste­hen und ent­spre­chend damit umge­hen zu kön­nen.

Mir ist es wich­tig, über diese Behin­de­rung sowie deren Ver­meid­bar­keit auf­zu­klä­ren, den Aus­tausch mit betrof­fe­nen Eltern zu pfle­gen und kon­kret zu hel­fen, über den Ver­ein Pro­jekte anzu­sto­ßen, wel­che die fach­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für FASD-gerechte Unter­stüt­zung klä­ren und hel­fen, das Leben mit FASD lang­fris­tig zu ver­bes­sern.

Bei mei­ner Ver­eins­ar­beit werde ich mich auf­grund mei­nes kauf­män­ni­schen Beru­fes um die Finan­zen des Ver­eins küm­mern und bei der Bud­ge­tie­rung und Finan­zie­rung kon­kre­ter Pro­jekte meine Erfah­run­gen ein­brin­gen.