FASD verstehen: Virtueller Rundgang durch das FASD-Museum mit Hendrik Duryn

Gemeinsam mit Museum Virtuell aus Goch ist eine virtuelle 3D-Ausstellung rund um das Thema Fetale Alkoholspektrum-Störungen entstanden. Ab sofort kann das FASD-Museum von überall aus besucht werden: kostenfrei, ohne Anmeldung, direkt im Browser.

Durch die Ausstellung führt Schauspieler Hendrik Duryn, bekannt aus der RTL-Serie „Der Lehrer“. In 15 Stationen mit Audioguides und Videos werden die wichtigsten Aspekte von FASD verständlich aufbereitet, von der Frage „Warum trinken werdende Mütter Alkohol?“ über „Wie lässt sich FASD feststellen?“ bis hin zu „Was kannst du tun, um FASD zu verhindern?“. Ergänzt wird der Rundgang durch eindrückliche Kurzfilme wie „Endlich Wochenende“, „Draw my life…“ und „FASD, die unsichtbare Behinderung“.

Für wen ist die virtuelle Ausstellung gedacht?

Das Angebot richtet sich an alle, die sich mit FASD beschäftigen wollen oder müssen: betroffene Familien, Pflege- und Adoptiveltern, Fachkräfte aus Pädagogik, Sozialarbeit und Medizin, Schulklassen und Interessierte. Die virtuelle Form macht die Ausstellung barrierearm zugänglich, unabhängig von Wohnort, Öffnungszeiten oder Mobilität.

Warum Aufklärung über FASD wichtig ist

FASD ist die häufigste angeborene Behinderung in Deutschland und gleichzeitig eine der am wenigsten bekannten. Jede Aufklärung zählt. Wir freuen uns, dass mit dem virtuellen Museum ein niedrigschwelliges Angebot zur Verfügung steht, das informiert, sensibilisiert und zum Weiterdenken einlädt.

Zur virtuellen FASD-Ausstellung →

Ein Dank geht an Dirk Leiber und das Team von Museum Virtuell für die Umsetzung sowie an Hendrik Duryn für die Begleitung des Projekts.

Dies schließt sich in 0Sekunden